Offene Jugendarbeit Winterthur?
? Offene Jugendarbeit Winterthur

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Kinder und Jugendliche Interviews mit ihren Bezugspersonen in den Quartiertreffs, im Jugendhaus, bei der Mojawi und in den Projekten mit offener Turnhalle geführt. Dabei ist zu beachten, dass die Jugendlichen selbst auswählen konnten, wen vom Team sie befragen wollten. Es wurden zum Teil nicht die Leitungspersonen interviewt, sondern auch freiwillige und lernende Mitarbeitende. Diese akustischen Portraits bilden den OJA Jahresbericht 2013.
Die niederschwelligen Angebote der Offenen Jugendarbeit sind für die Kinder und Jugendlichen freiwillig. Ob sie besucht werden, hängt von der Persönlichkeit der Mitarbeitenden und ihrer Fähigkeit ab, die Beziehung zu Kindern und Jugendlichen zu gestalten. Weder das Programm noch die Gesprächsinhalte sind von vornherein definiert, der Kontakt ist spontan und oft sehr persönlich. Die Arbeitsinstrumente der Jugendarbeitenden sind Fachwissen, eine geschärfte Wahrnehmung, eine authentische Ausstrahlung, Humor und viel ehrliches Interesse an jungen Menschen. Ihr Auftrag ist es, Vertrauen zu gewinnen und zu erfahren, was Kinder und Jugendliche bewegt. Auch gilt es, die Kultur jeder neuen Generation zu fördern und die Jugendlichen darin zu bestärken, ihre Lebenswelt mitzugestalten. Jugendarbeitende sind die Pulsnehmer der Stadt für Trends und Entwicklungen im Jugendbereich. Sie geben Kindern und Jugendlichen eine Stimme in der Welt der Erwachsenen